Was soll Bildung in der Zukunft können? Ein Besuch bei der deutschen Kinder- und Jugendstiftung


„Bildung“- was fällt denn überhaupt alles unter diesen Begriff, den man so oft hört?
Die deutsche Kinder- und Jugendstiftung beschäftigt sich damit, was sich verändern muss, damit ein jetzt geborener Mensch später mit seinem Bildungsweg zufrieden sein kann und hat das JuPa dafür zum Gespräch geladen.
Schnell wurde klar, das Bildung nicht nur Schulunterricht ist, sondern zum Beispiel auch das soziale Umfeld in der Pause, Reisen, das Internet oder zweisprachig aufzuwachsen.
Die Schule nimmt für die Jugendlichen dann aber doch den größten Stellenwert ein. In der angeregten Diskussion sprachen die JuPas vor Allem an, dass sie sich für die Zukunft mehr praktische und handwerkliche Themen wünschen, genauso wie mehr Mitbestimmung darüber, mit was sie sich in der Schulzeit beschäftigen. Diese Hoffnung auf mehr Auswahl beziehen die Jugendlichen einerseits auf die Unterrichtsthemen, aber auch auf die Pausengestaltung.
Wichtig ist für die Jugendlichen auch ein Gemeinschaftsgefühl beim Lernen. Die Idee, den Unterrichtsstoff nur zu Hause am Ipad statt im Schulgebäude zu behandeln, wiesen alle entschieden zurück.

Wir bedanken uns bei Julia Schneider und ihrem Team aus der Regionalstelle der DKJS in Trier für den netten Empfang und den spannenden Workshopnachmittag.